Versuch eines Absperrgitters

Da ich mit den bisherigen Absperrgittern mit Holzrahmen nicht so zufrieden bin, war ich auf der Suche nach einer neuen Alternative. Gesucht habe ich nach Absperrgittern mit einem annähernd passenden Maß für die Einraumbeute.

Gefunden habe ich dann ein Absperrgitter für das „Erlanger Magazin“.

Dieses Absperrgitter habe ich so zurechtgeschnitten, dass man es in die Einraumbeute einhängen kann. Hierzu musste aus dem unteren Teil eine Ecke des dicken Rahmens herausgeschnitten werden. Danach habe ich die Führungsschienen nach innen verschoben und die Stäbe entsprechend gekürzt.

Der Arbeitsaufwand betrug hier ca. eine halbe Stunde. Man benötigt eine Metallsäge für die Einschnitte und eine starke Zange um die Metallstäbe zu kürzen. Ebenfalls empfiehlt sich ein Hammer und ein Klopfwerkzeug um die Führungsschienen entsprechend zu bewegen. Damit nichts verrutscht benötigt man auch Schraubzwingen und ein paar Holzbretter für die Fixierung.

Mein Plan ist es zwei solcher Absperrgitter im nächsten Jahr in den Beuten zu testen. Hiervon werde ich dann berichten. Das Absperrgitter geht allerdings nicht auf bis auf den Boden und die Bienen können unter dem Absperrgitter durch laufen. Ob dies dann die Königin auch macht, wird sich herausstellen…

UPDATE Mai 2019:
Die Absperrgitter haben nicht funktioniert. Diese haben in etwa die gleiche Höhe wie ein Rähmchen, da hat es die Königin leicht drüber zu wandern. Ich werde versuchen die Absperrgitter nach unten hin zu verlängern, sodass die Königin nicht so schnell hinter das Absperrgitter kommt. Ich denke hier reichen ca. 5-7cm aus, so wie bei dem Absperrgitter von Bienen-Janisch.

Ich bin jetzt bei den betroffenen Kisten auf das Imkern ohne Absperrgitter umgestiegen.

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