Der Preisvergleich beim Holz kann sich lohnen

Der Preisvergleich beim Holz kann sich lohnen. Bei einem Holzhändler habe ich Preise angefragt, aber dieser war zum Teil leider teurer als die Baumärkte. Über Qualitätsunterschiede kann ich nicht viel sagen, aber vermutlich lohnt es sich beim Händler erst über die Masse oder es ist von Händler zu Händler unterschiedlich.

Möchte man sein Holz allerdings im Baumarkt kaufen, so empfiehlt es sich vorher die Preise zu vergleichen. Dies kann man bequem über die Internetseiten machen. Die Angeben hier stimmen zu 99%. Manchmal ist es auch ratsam vorher anzurufen ob das jeweilige Holz vorrätig ist, bevor man vor einem leeren Regal steht. Beim Toom musste ich hierzu kurzfristig umdisponieren und ein schmäleres Holz nehmen.

Ich selbst habe mich für Fichte entschieden. Ideal ist die Weymouth-Kiefer, diese ist jedoch schwer zu bekommen. Hierzu ein Blog-Eintrag über einen Vergleich zwischen Weymouth-Kiefer und der gemeinen Kiefer.

Bei meiner ersten Beute mit einer Dicke von 28mm beim Holz lag ich bei ungefähr 70€. Bei 18mm Dicke ist es natürlich wesentlich günstiger. Leider gibt es in den Baumärkten nicht zwischen 18 und 28mm.

Beim Holzkauf sollte man zudem darauf achten dass das Holz unbehandelt ist. Auf Astlöcher habe ich nicht geachtet, sondern nur darauf dass das Brett auch einigermaßen gerade ist. Den Zuschnitt kann man in den meisten Baumärkten kostenlos bekommen. Hier sollte man mit einer Skizze vorbereitet sein.

Preisvergleich Fichtenbretter in Baumärkten:
PreisvergleichHolz

Unter dem folgenden Link gibt es eine Bauanleitung und Materialplanung für die Einraumbeute. Auch ein praktischer Umrechner für andere Holzdicken ist verfügbar: https://www.mellifera.de/blog/mellifera-einraumbeute/einraumbeute-bauanleitung.html

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