Die Beuten bekommen ein zweites Flugloch

Am Ende habe ich mich doch noch dafür entschieden in die Beuten ein zweites Flugloch hinein zu bohren. Der Hintergrund ist, dass ich in die ein oder andere Beute ja auch irgendwann Ableger unterbringen möchte. Alternativ kann ich dann beim Start auch vielleicht zwei Kunstschwärme in einer Beute unterbekommen. Mit dem flexiblen Trennschied (vorheriger Beitrag) sollte die Beute dann auch bienendicht geteilt sein.

Zum Glück habe ich noch die alte Metabo von meinem Opa mit einem großen Satz an Zubehör. Darunter fand sich auch ein Aufsatz um im rechten Winkel zu bohren. Ohne diesen Aufsatz hätte ich das Loch nicht ganz durchbohren können, da der Kreisbohrer nicht tief genug ging.

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